Kovac leidet mit Anselmino
Niko Kovac fühlt mit seinem ehemaligen Schützling Aarón Anselmino. „Manchmal schaue ich nach, wie Straßburg gespielt hat oder ob er überhaupt zum Einsatz gekommen ist. Das ist ganz normal. Es tut mir allerdings weh, dass er nicht mehr so oft spielt wie früher oder so oft, wie er es bei uns getan hätte“, offenbarte Kovac auf der heutigen Pressekonferenz vor dem anstehenden Bundesligaspiel am Samstag gegen Bayer Leverkusen (15:30 Uhr).
Nach der Verpflichtung von Liam Rosenior als Cheftrainer Ende Januar hatte der FC Chelsea eine Klausel im Leihvertrag aktiviert, um Anselmino aus Dortmund zurückzuholen. Anschließend wurde der Innenverteidiger jedoch sofort an Partnerverein Racing Straßburg verliehen. Der Entwicklung des jungen Innenverteidigers hat das nicht gutgetan, für die Franzosen stand er bislang 15 Minuten auf dem Feld.
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