Interesse wächst: Der BVB-Plan mit Svensson
Daniel Svensson gehört bei Borussia Dortmund zum absoluten Stammpersonal. Für seine Leistungen soll der 24-Jährige belohnt werden.
Auf kaum einen Spieler kann sich Borussia Dortmund so verlassen wie auf Daniel Svensson. In wettbewerbsübergreifend 40 Spielen beackerte der Schwede die linke Seite in dieser Saison und zeigte dabei konstant ansprechende Leistungen.
Dass Svensson mit einem Jahresgehalt von drei Millionen Euro im BVB-internen Gehaltsranking eher unten einzuordnen ist, passt nicht zu seinem Wert für die Mannschaft. Deshalb soll das Salär des elffachen Nationalspielers nun angepasst werden.
Die ‚Bild‘ berichtet, dass der BVB plant, die Bezüge des 24-Jährigen zeitnah „gebührend“ aufzustocken. Ob mit der Gehaltserhöhung auch eine Vertragsverlängerung einhergeht, ist unklar. Svenssons aktuelles Arbeitspapier läuft bis 2029.
Steigendes Interesse
Die Gehaltserhöhung ist zum einen als Zeichen der Wertschätzung und zum anderen als Reaktion auf das wachsende Interesse internationaler Topklubs zu verstehen. Unter anderem der FC Arsenal sowie Inter und der AC Mailand werden mit dem laufstarken Linksfuß in Verbindung gebracht. Für den Sommer soll der BVB eine Schmerzgrenze von 30 Millionen Euro festgelegt haben – Tendenz steigend.
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